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Lange Ruhephasen – wann sie normal sind und wann nicht

Hunde gelten als wahre Schlafmeister – und das zu Recht. Je nach Alter, Aktivitätslevel und Jahreszeit verbringen sie einen Großteil des Tages ruhend oder schlafend. Besonders im Winter scheinen viele Hunde noch mehr zu dösen. Doch wann ist das völlig normal – und ab wann solltest du aufmerksam werden?

Auf den Punkt: Mehr Ruhe ist im Winter normal – entscheidend ist, ob dein Hund außerhalb der Ruhephasen aufmerksam, bewegungsfreudig und interessiert bleibt.

Warum Hunde im Winter mehr ruhen

Kälte, weniger Tageslicht und ein insgesamt reduzierter Aktivitätsrhythmus beeinflussen den Schlaf-Wach-Zyklus. Der Körper schaltet in einen energiesparenden Modus, ähnlich wie wir Menschen. Auch hormonelle Prozesse spielen eine Rolle: Mehr Melatonin fördert Müdigkeit. Selbst ausdauernde Rassen wie der Alaskan Malamute wirken in dieser Zeit gelassener und ruhiger – ohne dass dies ein Anzeichen für Probleme sein muss.

Was als normal gilt

Je nach Hund sind 12–18 Stunden Ruhe am Tag völlig normal. Dazu zählen:

  • Nachtschlaf
  • mehrere kurze Nickerchen tagsüber
  • ruhiges Dösen ohne Tiefschlaf

Normal ist lange Ruhe dann, wenn dein Hund zwischendurch wach, aufmerksam und ansprechbar ist.

Hund schläft entspannt in einem warmen Hundebett bei winterlichem Licht.

Lange Ruhephasen sind im Winter meist normal – wichtig ist das Verhalten im wachen Zustand.

Wann lange Ruhephasen kritisch werden

Ungewöhnlich wird es, wenn Ruhe in Teilnahmslosigkeit übergeht. Warnzeichen sind:

  • kaum Interesse an Spaziergängen
  • fehlende Reaktion auf Ansprache oder Reize
  • Appetitlosigkeit
  • steifer Gang oder Schmerzen beim Aufstehen
  • deutlich verändertes Sozialverhalten

In diesen Fällen sollte genauer hingeschaut werden – insbesondere bei älteren Hunden.

Bewegung als Gradmesser

Ein guter Test: Wie verhält sich dein Hund draußen? Zeigt er Freude an Bewegung, schnüffelt interessiert und läuft locker, sind lange Ruhephasen meist unproblematisch. Bleibt er jedoch auch draußen lethargisch, kann ein gesundheitlicher Grund vorliegen.

Ruhe bewusst unterstützen

Ruhe ist kein Mangel, sondern ein Bedürfnis. Unterstütze deinen Hund mit:

  • festen Ruhezeiten
  • einem warmen, zugfreien Schlafplatz
  • klarer Tagesstruktur
  • sanfter Aktivierung zwischen den Ruhephasen
Pro-Tipp: Beobachte nicht nur die Schlafdauer, sondern vor allem die Qualität der Wachphasen – sie sagen mehr aus als jede Stundenzahl.

Fazit

Lange Ruhephasen sind im Winter meist völlig normal und Teil eines gesunden Anpassungsprozesses. Solange dein Hund wach aufmerksam, bewegungsfreudig und interessiert ist, besteht kein Grund zur Sorge. Verändert sich jedoch das Gesamtverhalten, solltest du genauer hinschauen – denn echte Erholung fühlt sich anders an als Rückzug aus Unwohlsein.