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Alaskan Malamute

Der Alaskan Malamute ist ein großer, kraftvoller Schlittenhund mit beeindruckender Ausdauer und starkem Gemeinschaftssinn. Ursprünglich für schwere Zugarbeit in extremen Klimazonen gezüchtet, zeichnet er sich durch Robustheit, Gelassenheit und eine enge Bindung an sein soziales Umfeld aus. Seine Haltung erfordert Platz, Zeit und ein gutes Verständnis für nordische Hunderassen.

Alaskan Malamute im Freien

Ein Alaskan Malamute im Freien – kräftig, ausdauernd und mit typisch nordischer Ausstrahlung.

Herkunft und Geschichte

Der Alaskan Malamute stammt aus Alaska und gehört zu den ältesten arktischen Schlittenhunderassen. Er wurde vom indigenen Volk der Mahlemut gezüchtet, das auf die Zugkraft und Zuverlässigkeit dieser Hunde angewiesen war. Anders als schnellere Schlittenhunde war der Malamute für das Ziehen schwerer Lasten über lange Strecken vorgesehen.

Diese ursprüngliche Nutzung prägt die Rasse bis heute: Kraft, Ausdauer und Teamfähigkeit stehen im Vordergrund.

Charakter und Wesen

Alaskan Malamutes sind freundlich, selbstständig und sozial. Sie zeigen in der Regel keine ausgeprägte Wachsamkeit gegenüber Fremden, sondern begegnen Menschen offen. Innerhalb ihres Rudels sind sie sehr sozial, benötigen jedoch klare Strukturen.

Typische Wesenszüge sind:

  • hoher Bewegungsdrang und Ausdauer,
  • starker Rudel- und Gemeinschaftssinn,
  • eigenständiges Denken,
  • geringe Neigung zu Unterordnung,
  • freundliches, oft gelassenes Auftreten.

Rassemerkmale des Alaskan Malamute

Merkmal Beschreibung
Größe Rüden ca. 63 cm, Hündinnen ca. 58 cm
Gewicht 34–38 kg (Rüden), 32–35 kg (Hündinnen)
Lebenserwartung 10–14 Jahre
Fell Sehr dichtes Doppelfell, wetterfest
Farben Grau-weiß, schwarz-weiß, rot-weiß, sable

Haltung und Beschäftigung

Der Alaskan Malamute ist kein Hund für einen rein urbanen Lebensstil. Er benötigt viel Platz, regelmäßige Bewegung und sinnvolle Aufgaben. Besonders geeignet sind:

  • Zugarbeit (z. B. Canicross, Wagenziehen),
  • lange Wanderungen,
  • Nasenarbeit als geistiger Ausgleich,
  • strukturierte Aktivitäten mit klaren Abläufen.

Reine Spaziergänge reichen langfristig nicht aus. Unterforderung kann zu Frustration und eigenständigem Verhalten führen.

Erziehung und Führung

Die Erziehung eines Alaskan Malamute erfordert Geduld, Konsequenz und Ruhe. Diese Hunde reagieren schlecht auf Druck oder Härte und folgen nicht aus blindem Gehorsam, sondern aus Vertrauen und Sinnhaftigkeit.

Bewährt haben sich:

  • klare, verlässliche Regeln,
  • positive Trainingsmethoden,
  • frühe Sozialisierung,
  • Vermeidung von Unter- und Überforderung.

Pflege und Fellmanagement

Das dichte Doppelfell des Alaskan Malamute benötigt regelmäßige Pflege. Besonders während des Fellwechsels sollte häufig gebürstet werden, um lose Unterwolle zu entfernen.

Wichtige Pflegepunkte:

  • gründliches Bürsten mehrmals pro Woche,
  • keine regelmäßige Schur,
  • Kontrolle von Pfoten und Krallen,
  • Aufmerksamkeit bei Hitze durch dichtes Fell.

Gesundheit

Der Alaskan Malamute gilt als robuste Rasse, dennoch können rassetypisch auftreten:

  • Hüftdysplasie,
  • Ellbogendysplasie,
  • erblich bedingte Augenerkrankungen,
  • Schilddrüsenprobleme.

Regelmäßige Vorsorge und kontrollierte Belastung sind besonders wichtig.

Für wen eignet sich der Alaskan Malamute?

Diese Rasse eignet sich besonders für:

  • erfahrene Hundehalter,
  • sportlich aktive Menschen,
  • Haushalte mit viel Platz,
  • Personen mit Interesse an Zugarbeit und Outdoor-Aktivitäten.

Weniger geeignet ist der Alaskan Malamute für Anfänger oder für ein Leben ohne ausreichende Beschäftigung.

Wusstest du, dass …?
Der Alaskan Malamute wurde nicht auf Geschwindigkeit, sondern auf maximale Zugkraft gezüchtet – er kann ein Vielfaches seines eigenen Körpergewichts bewegen.